KOALALELU - Karlo in der Antarktis

Shownotes

Karlo reist diesmal in die kalte Antarktis, wo alles voller Schnee und Eis ist. Dort trifft er den freundlichen Koala Freddy Frost, der ihm einen warmen Mantel leiht und ihm die eisige Welt zeigt. Gemeinsam beobachten sie lustige Pinguine, angeln einen Fisch (den sie wieder freilassen) und schauen Robben zu, die sich auf dem Eis ausruhen. Freddy erklärt Karlo, wie wichtig das Eis für die Tiere und für die ganze Erde ist. Am Abend sehen sie einen Himmel voller funkelnder Sterne. Müde und glücklich denkt Karlo: Die Antarktis ist zwar kalt, aber auch wunderschön.

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00:00:02: Was für eine Aussicht.

00:00:04: Carlo sitzt entspannt in seinem Flugzeug, den blauen Himmel über sich die hügelige Landschaft unter sich.

00:00:11: ganz entspannt atmet er langsam ein und aus.

00:00:18: sein Herz fühlt sich leicht an voller Freude auf das was kommt.

00:00:22: Er denkt daran wie schön es ist neue orte zu entdecken.

00:00:27: mit einem lächeln schaut er nach vorn.

00:00:30: heute beginnt eine neue reise Für schnarchige Schnuckelmäuse und knuspernde Knirpse.

00:00:51: Mal sehen, auf welchem Kontinent Carlo heute unterwegs ist.

00:00:56: Das wird bestimmte... du da!

00:01:01: Barne!

00:01:10: Carlo reiste dieses mal noch weiter als je zuvor.

00:01:13: Als er im Sinkflug war Und durch ein paar dicke Wolken Richtung Erde steuerte Traute er seinen Augen kaum.

00:01:21: Unter ihm lag kein grüner Wald Kein goldener Sand stranden ein, alles war einfach nur weiß.

00:01:28: Es war die Antarktis!

00:01:31: Alles war mit Schnee und Eis bedeckt.

00:01:33: Die Sonne schien hell am Himmel Und ließ die Schneedecke glitzern und funkeln.

00:01:39: Als Carlo landete kocht die Kälte sofort durch sein Fell.

00:01:42: Er zog seine Arme eng an den Körper Und blies warme Luft in seine Hände.

00:01:47: Bäh, das ist dir eisig, sagte er leise.

00:01:51: Doch noch bevor er sich richtig umsehen konnte, hörte er eine fröhliche Stimme.

00:01:56: Hallo!

00:01:57: Willkommen in der Antarktis.

00:02:00: Vor Carlo stand ein Koala Der eine dicke gelbe Jacke trug.

00:02:05: Über seinen Ohren saß seine Mütze mit weißem Fellrand.

00:02:09: Ich bin Freddy Frost Und du siehst aus als ob dir kalt ist, sagte er und reichte ihm lächelnd einen dicken Mantel.

00:02:17: Carlo nickte dankbar.

00:02:20: Hallo Freddy, ich bin Carlo.

00:02:22: Hier ist es so kalt und alles sieht zu neu für mich

00:02:25: aus.".

00:02:26: Freddy lachte – «Komm!

00:02:28: Ich zeige dir alles.

00:02:29: Die Antarktis ist ein besonderer Ort.».

00:02:32: Sie stapften durch den knirschenden Schnee.

00:02:35: Carlo sah sich um.

00:02:37: Wohin er auch blickte?

00:02:38: Alles war weiß unter himmelblau.

00:02:40: Rohre Eisberge ragten in die Höhe wie riesige Kristalle.

00:02:44: Manche glitzerten in der Sonne andere warfen lange blaue Schatten.

00:02:49: Am Rand des Eises entdeckte Carlo plötzlich schwarz-weiße gestalten.

00:02:54: Schau mal, Pinguine wie Freddy!

00:02:57: Eine ganze Gruppe wackelte über das Eis, stolperte manchmal und rutschte dann auf dem Bauch weiter.

00:03:03: Carlo lachte laut.

00:03:05: – die sehen lustig aus… aber sie sind auch sehr geschickt?

00:03:10: Freddy nickte.

00:03:11: Ja, Sie können gut schwimmen und im Wasser jagen ….

00:03:14: Die Antarktis ist ihr Zuhause.

00:03:18: Sie gingen weiter und kamen zu einem großen Eisloch, in dem das Meerwasser sichtbar war.

00:03:23: Neben dem Loch lag eine kleine Angel.

00:03:26: – Willst du probieren ein Fischzufangen?

00:03:29: fragte Freddy.

00:03:30: Na klar!

00:03:31: sagte Carlo aufgeregt.

00:03:33: Zusammen setzten sie sich an den Rand des Loches.

00:03:36: Der Wind wehte kalt über ihre Gesichter Und Carlo zog den Mantel noch etwas fest dazu.

00:03:42: Freddy zeigte ihm wie man die Angel ruhig hält.

00:03:47: Eine Weile saßen sie schweigend da.

00:03:49: Carlo sah zu, wie kleine Eiskristalle am Rand des Lochs schmolzen und wieder gefroren.

00:03:55: Plötzlich zuckte die Angel!

00:03:57: Da zieh, rief Freddy.

00:03:59: Gemeinsam zogen sie einen silbernen Fisch aus dem Wasser.

00:04:03: Carlo klatschte für Freude – ich hab noch nie selbst sein Fisch gefangen.

00:04:07: Freddy seien an – weißt du, Carlo?

00:04:10: Wir können ihn wieder zurück ins Wasser lassen.

00:04:12: Der Fisch gehört hierher ins

00:04:14: Meer.".

00:04:15: Vorsichtig ließen sie den Fisch zurückgleiten und er verschwand wieder in dem dunklen Loch.

00:04:20: Das war ein schönes Gefühl!

00:04:22: Ich habe etwas gefangen, aber auch wieder etwas zurückgegeben, meinte

00:04:26: Carlo.".

00:04:27: Nachdem Sie weiter gestappt waren, hörte Carlo plötzlich ein seltsames Heulen – dann einen Grunzen.

00:04:39: Freddy hob die Hand und zeigt auf eine große Fläche am Her.

00:04:42: Komm ich zeige dir was ganz Besonderes.

00:04:48: Als sie näher kamen, sah Carlo viele Robben, die im Schneelagen.

00:04:52: einige Wälzten sich hin und her, andere schliefen friedlich in der Sonne.

00:04:57: Manchmal rutschte eine Robbe langsam ins Wasser und tauchte mit einem Platschen ab.

00:05:02: Das sind Robben erklärte Freddy.

00:05:05: Sie leben hier am Rand des Eises.

00:05:07: Im Wasser sind sie schnelle Schwimmer Aber auf dem Land sehen sie ein bisschen naja plumb aus Karlo Kicherte.

00:05:16: Er beobachtete, wie eine Robbe versuchte einen guten Platz im Schnee zu finden und dabei immer wieder auf dem Bauch hin und her rutschte.

00:05:24: Sie sieht aus als würde sie eine Rutschbahn ausprobieren, rief er lachend.

00:05:28: Eine kleinere Robbe rief mit einer hohen Stimme nach ihrer Mutter, die sofort den Kopf hob und sich zu ihr bewegte.

00:05:34: – Carlo staunte!

00:05:36: Sie passen aufeinander auf, sagte Herr Leise.

00:05:40: Freddy nickte Ja, Robben brauchen das Eis um hier ihre Babys großzuziehen und sich auszuruhn.

00:05:47: Ohne das Eis könnten sie nicht aus dem Wasser und hätten sie keinen sicheren Platz.

00:05:52: Carlo sah die Tiere an, manche gehenden laut und streckten ihre Flossen in die Luft.

00:05:57: Andere lagen eng beieinander als ob sie sich richtig eng ineinander kuschelten.

00:06:03: Sieht gemütlich aus, sagte Carlo fast so wie einer einer großen Familie.

00:06:09: Er legte den Kopf ein wenig schief und fragte – Und was fressen sie?

00:06:14: Freddy erklärte meistens Fische und kleine Tiere aus dem Meer.

00:06:17: Sie tauchen tief, um nach Nahrung zu suchen.

00:06:21: Carlo stellte sich vor wie die Robben elegant unter Wasser schwammen viel schneller und geschickter als auf dem Land.

00:06:28: Ich hoffe sie haben immer genug Eis damit sie hier leben können sagte er.

00:06:32: Freddy legte die Hand auf Carlos Schulter.

00:06:35: Wenn wir die Natur schützen können auch die Robbe hier weiterschwimmen Sich ausruhen und aneinander kuscheln.

00:06:41: Die beiden gingen am Ufer weiter bis sie ein kleines Forschungslager erreichten.

00:06:46: Hier standen einige Hütten Ton, Antennen und allerlei Geräten.

00:06:50: Einer an Frauen in dicken Jacken ging Geschäfte hin- und her Prüften Instrumente oder Schauten durch Ferngleser?

00:06:57: Carlo staunte.

00:06:58: Was machen die hier?

00:06:59: fragte er.

00:07:01: Freddy erklärte Die Menschen erforschen das Eis Das Meer und die Tiere.

00:07:05: Sie messen wie sich das Klima verändert Denn die Antarktis zeigt uns Wie es der ganzen Erde geht.

00:07:12: Also ist die Antartes wie das Frühwarnsystem für das Klime auf der ganzen Welt fragte Carlo erstaunt.

00:07:19: Freddy lächelte.

00:07:20: Ganz genau!

00:07:21: Und deshalb müssen wir die Natur gut schützen.

00:07:25: Später kletterten sie einen großen Gletscher hinauf, das war anstrengend und Carlo schnaufte schwer – doch als sie oben ankam hielt er den Atem an.

00:07:34: Vor ihnen lagen Eisberge soweit das Auge reichte.

00:07:39: Manche Eiswände leuchteten hellblauer, als ob darin Licht gefangen war.

00:07:44: Andere waren weiß wie Zucker.

00:07:46: Es ist zu still, flüsterte Carlo.

00:07:49: Nur manchmal hörte er ein tiefes Knacken, wenn ein Stück Eisbrach und in die Tiefe stürzte.

00:07:56: Am Abend als die Sonne langsam tiefer sank führte Freddy Carlo zu einem kleinen Hügel aus Schnee.

00:08:02: über ihn breitete sich der Himmel aus klar und dunkel Und dann sah Carlo etwas das ihn sprachlos machte.

00:08:10: So viele Sterne am himmel hatte er auf seinen Reisen noch nie gesehen.

00:08:15: Wow!

00:08:16: flüsterte er.

00:08:18: Freddy schmunzelte Hier, weit weg von den Lichtern der Städte siehst du die Sterne besonders gut.

00:08:25: Manche Menschen nennen das dem tanzenden Himmel.

00:08:29: Carlo fühlte sich klein aber geborgen.

00:08:32: Es ist als würden die Sterner uns zudecken.

00:08:35: wie eine warme Decke sagte er leiser.

00:08:38: Er lehnte sich zurück und seine Augen wurden schwer.

00:08:41: Der Wind wurde immer leiser Das Eis glitzerte Und die Sternen funkelten wie gute Freunde Die auf ihn aufpassten.

00:08:50: Carlo schloss die Augen und flüsterte.

00:08:54: Die Antarktis ist kalt, aber auch voller Wärme.

00:08:58: Ich werde sie nie vergessen.

00:09:03: Mittlerweile ist Carlo wieder an seinem Flugzeug angekommen.

00:09:07: Er kuschelt sich in sein gemütliches weiches Reisebett Und denkt an all die schönen Dinge, die er heute erlebt hat.

00:09:16: Er zieht seine gemütliche Bettecke bis unter das Kinn Und atmet einmal tief ein... ...und wieder aus wie müde er nach all den Abenteuern heute ist.

00:09:29: Und während er noch an all die schönen Momente denkt, fallen ihm auch schon seine Augen zu!

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